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Vestnik Evropy Online 1802 - 1830

Inhalt: Die Zeitschrift Vestnik Evropy zählt zu den frühesten und einflussreichsten literarischen und politischen Zeitschriften Russlands. Der Gründer der Zeitschrift war der Schriftsteller und Historiker Nikolaj Karamzin. Die Zeitschrift ist in drei Serien erschienen: 1802-1830; 1866-1918; 2001-. Der Zeitabschnitt 1866-1918 liegt digital derzeit nicht vor. Ab 2001 steht der Titel kostenlos im Internet zur Verfügung.

Eine Besonderheit der Digitalisierung der ca. 57.000 Seiten des ältesten Abschnitts liegt in der Umsetzung der alten russischen Orthographie im Kontext der OCR-Behandlung in moderne Rechtschreibung. Auf diese Weise kann mit Suchbegriffen in moderner Schreibung gearbeitet werden. Darüber hinaus steht der Originaltext als Image zur Verfügung.

Fächer: Geschichte, Slavistik

URL: http://dlib.eastview.com/browse/publication/6286

Produktinformationen:
Hersteller: East View Information Services BV
Plattform (Host): East View
Datenbanktyp: Elektronische Zeitschriften
Informationen zum Zugang:
DFG-Sondersammelgebiet: 7,39 Slawistik, 7,41 Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa, 8 Geschichte, Allgemeines
Zugelassene Institutionen: Staatliche Hochschulen, private Hochschulen, Staats-, Regional- und Landesbibliotheken, zentrale Fachbibliotheken, wissenschaftliche Spezialbibliotheken mit überwiegend öffentlicher Finanzierung, Einrichtungen von FhG, HGF, MPG, WGL, andere überwiegend öffentlich finanzierte Forschungseinrichtungen, kirchliche Bibliotheken
Berechtigte Nutzer der Institutionen: Hochschulen: Studierende und Mitarbeiter, auch über Fernzugriff (=Remote Access), Forschungseinrichtungen: Mitarbeiter, auch über Fernzugriff, Sonstige Wissenschaftliche Bibliotheken: Alle Benutzer in den Räumen der Bibliothek sowie eingetragene Bibliotheksbenutzer über Fernzugriff

Ansprechpartner für die Freischaltung von Institutionen: Der deutschlandweite Zugriff auf die Datenbank wird durch die Förderung der Logo der Deutschen Forschungsgemeinschaft ©Deutsche Forschungsgemeinschaft Deutschen Forschungsgemeinschaft ermöglicht und durch die Logo der Bayerischen Staatsbibliothek ©Bayerische Staatsbibliothek Bayerische Staatsbibliothek München organisiert.
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