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Belarus Parliamentary Election 2012 und 2016

Inhalt: Die Parlamentswahlen vom 23. September 2012 in Weissrussland waren von einem Boykott durch die Mehrheit der Oppositionsparteien sowie von einer juristischen und administrativen Willkür geprägt, die von internationalen Beobachtern negativ bewertet wurde. Die vorliegende Datenbank enthält eine Auswahl von Ephemera, die während der Wahlen im Umlauf waren (2012).

Im Vergleich zu den Wahlen von 2012 stellten die Beobachter im Hinblick auf die Effizienz des Wahlprozesses und den Anstieg der Gesamtzahl der Kandidaten und Kandidaten der Opposition erhebliche Fortschritte fest.
Die gegenwärtige Sammlung von Ephemera besteht aus Materialien, die von Kandidaten ausgegeben wurden, um ihre öffentlichen Profile zu erhöhen und die Wähler über ihre politischen Positionen und Wahlrechte zu informieren. Sie wurden in ganz Minsk und anderen belarussischen Städten auf dem Höhepunkt des Wahlkampfs gesammelt (2016).

Fächer: Osteuropawissenschaften,  Geschichte,  Politologie

URL: 2012 https://dlib.eastview.com/browse/publication/65069 und 2016 https://dlib.eastview.com/browse/publication/79642

Produktinformationen:
Hersteller: East View
Datenbanktyp: Volltext-Datenbank
Informationen zum Zugang:
DFG-Sondersammelgebiet: 7,41 Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa
Zugelassene Institutionen: Staatliche Hochschulen, private Hochschulen, Staats-, Regional- und Landesbibliotheken, zentrale Fachbibliotheken, wissenschaftliche Spezialbibliotheken mit überwiegend öffentlicher Finanzierung, Einrichtungen von FhG, HGF, MPG, WGL, andere überwiegend öffentlich finanzierte Forschungseinrichtungen, kirchliche Bibliotheken
Berechtigte Nutzer der Institutionen: Hochschulen: Studierende und Mitarbeiter, auch über Fernzugriff (=Remote Access),Forschungseinrichtungen: Mitarbeiter, auch über Fernzugriff,  Sonstige Wissenschaftliche Bibliotheken: Alle Benutzer in den Räumen der Bibliothek sowie eingetragene Bibliotheksbenutzer über Fernzugriff

Ansprechpartner für die Freischaltung von Institutionen:
Der deutschlandweite Zugriff auf die Datenbank wird durch die Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft ermöglicht und durch die Bayerische Staatsbibliothek München organisiert. E-Mail-Adresse für Rückfragen:
nationallizenzen@bsb-muenchen.de 

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